crazycamel
  Startseite
  Archiv
  Crazy Camels
  Typische Kiki-Gedanken1
  Typische Kiki-Gedanken
  Gedichte
  Gedichte1
  Gedichte 2
  Tina Turner
  Gedichte von Erich Fried 2
  Gedichte von Erich Fried
  Tagebuch 4.
  Tagebuch 3.
  Tagebuch 2.
  Tagebuch 1.
  Ungarn Pics
  Pics...
  Kurzgeschichten
  Friends
  Who I am
  About Me
  Gästebuch
  Kontakt

    kornii
    laulii
    - mehr Freunde

   Adam´s Blog
   Carina´s Blog
   Herr-der-Ringe-Ring-Vera´s Blog
   Jenny´s Blog
   Lara´s Blog
   Laura´s Blog
   Maria´s Page
   Moe's Power-Pilze
   Munitalp
   NGZ Opinio
   Rachel´s Blog

http://myblog.de/crazycamel

Gratis bloggen bei
myblog.de





Okay....hier sind ein paar Gedichte von mir....sind selbst geschrieben....also nicht wundern wenn manche etwas seltsam sind....

Wie oft war ich schon verliebt,
doch vergebens.
Wie oft hab ich mir gewünscht,
in deinem Arm zu liegen.
Wie oft wünschte ich mir schon,
in deinen Armen einzuschlafen.
Wie oft wünschte ich mir schon,
in deinen Armen aufzuwachen.
Doch was ich auch wünschte,
es blieben Wünsche.
Denn viel zu oft gewann die Einsamkeit.
Und mit ihr die Tränen,
die im Sand ertranken.

Wenn ich könnte,
würde ich flieh´n,
ans Ende der Welt.
Wenn ich könnte,
würde ich mich verlier´n,
in meiner eigenen Welt.
Und aus der Wirklichkeit geh´n.
Würdest du merken,
wenn ich nicht mehr da bin?
Ich glaube nicht.
Denn einer anderen gehört dein Herz.
Und mir bleibt nur die Freundschaft,
die ich durch meine Liebe zu dir,
zerstört habe.



Mein Herz macht einen Sprung,
wenn ich dich seh´.
Die Schmetterlinge in mir,
spielen verrückt,
wenn du mich berührst.
Ich würde alles für dich tun,
wenn du mich nur erhörst.
Doch das einzige,
was ich tun kann,
ist zu geh´n.
Weit weg von dir.
Dir Glück zu wünschen,
und dann zu gehen.
Dich stehen lassen,
und verschwinden.
Mich auflösen,
bis ich weg bin.
Und das einzige,
was von mir bleibt,
ist ein Gedanke.
Und eine Träne,
geweint in Einsamkeit.

Ich war da,
wenn sie mich brauchten.
Ich hörte zu,
als sie sprachen.
Ich war da,
wenn sie einsam waren.
Ich versprach,
was ich versprechen sollte.
Und ich hielt mich daran,
was ich versprach.
Ich half ihnen auf,
wenn sie am Boden lagen.
Ich reichte ihnen meine Hand,
wenn sie, sie brauchten.
Ich verstand sie,
wenn kein anderer sie verstand.
Ich war der Engel,
der ihnen Fliegen bei brachte,
wenn ihre Flügel vergaßen,
wie man fliegt.
Doch wo waren sie,
als ich sie brauchte?
Wo waren sie,
als ich einsam war?
Wo waren sie,
als ich sprach und traurig war?
Wo waren sie,
als meine Flügel vergaßen,
wie man fliegt?
Sie waren nicht da!

Jedes mal,
wenn ich verletzt wurde.
Blieb ein Riss,
in meinem Herz zurück.
Jeder sagt,
"Die Zeit heilt alle Wunden".
Doch tut sie das wirklich?
Nein,
man lernt nur,
mit dem Schmerz zu leben.
Jedes mal,
wenn die Risse,
sich etwas geschlossen hatten.
Dann wurde ich wieder enttäuscht.
Und die Risse,
sprangen wieder auf.
Doch dieses mal noch ein Stück weiter.



Ich saß da,
schon seit Stunden.
Doch du warst nich nah,
und kamst auch nicht.
Mit jeder Stunde,
die du fehlst,
vermisse ich dich,
mehr denn je.
Du bringst mich zum lachen.
Doch auch zum weinen.
Ich brauch´ dich,
doch du mich wohl nicht.
Was mach ich nur,
was soll ich jetzt tun?
Ich stelle mir Fragen,
und erwarte eine Antwort.
Doch wer sagt sie mir?
Du?
Nein, bestimmt nicht,
denn die Fragen,
bleiben verschlossen.
Sie sind nicht für dich bestimmt.
Und so fress ich alles in mich rein.
Wer sagt mir,
was es sein kann?
Ich weiß es nicht.

Wenn ich ja sage,
ist es wahr.
Wenn ich nein sage,
ist es eine Lüge.
Wenn ich nein sage,
besteht die Gefahr,
dich durch diese Lüge,
zu verlieren.
Wenn ich ja sage,
besteht die Gefahr,
dich durch die Wahrheit,
zu verlieren.
Und wenn ich nichts sage,
habe ich Angst,
das unsere Freundschaft verweht,
wie eine Flamme im Wind.

weitere Gedichte kommen bald...



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung