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Oft seh ich dein Bild,
und wünschte ich könnte dir erzählen,
was mich plagt,
Tag für Tag,
Nacht für Nacht.
Wenn ich nicht Angst hätte,
das alles zerbricht,
dann würde ich beichten,
was mich und dich betrifft.
Oft kann ich an nichts anderes denken,
als an dich.
Wenn ich wüsste,
dass es dir genauso geht,
dann würde ich reden,
dann würde ich all das aus sprechen,
was mich plagt,
Tag für Tag,
Nacht für Nacht.
Doch ich weis,
das es dir anders geht,
das dein Herz zu einer anderen´ steht.
Darum muss ich schweigen,
all das für mich behalten.
Und genau das plagt mich,
Tag für Tag,
Nacht für Nacht.


Warum hab ich das getan?
Warum geht immer alles schief?
Was immer ich auch tu,
es passt dir nicht.
Ich könnte mich auflösen,
und verschwinden,
es wäre dir egal.
Wenn ich dir sage,
wie gern ich dich habe,
dann interessiert es dich nicht.
Manchmal denke ich,
dass du mich hasst,
auch wenn du sagst,
das es anders ist.
Wenn ich dir was erzähle,
dann hörst du anteilslos zu.
Wenn ich dich drauf anspreche,
dann sagst du nur,
das es ganz anders ist.
Warum glaubst du mir nicht,
das alles nur eine sehr, sehr gute Freundschaft,
für mich ist?
Verrat mir was ich tun muss,
damit du mir,
das glaubst.


Ich versteh dich nicht,
auch wenn ich alles versuch.
Ich freu mich mit dir,
wenn du dich freust.
Ich leide mit dir,
wenn du leidest.
Wenn du Scherze machst,
mache ich mit.
Wenn du lachst,
dann lache ich auch.
Langsam frage ich mich,
warum ich das mache.
Langsam wünsche ich mir,
all das,
was zwischen uns war,
zu vergessen,
und dich aus meinem Leben,
zu streichen.
Ich glaube nicht,
das ich dir wichtig bin.
Ich glaube nicht,
das es dir auffallen würde,
wenn ich weg wäre.
Doch wäre ich weg,
würde mir dein Getue fehlen,
und ich würde freiwillig zurück kommen.
Und würde ich dir dann sagen,
wie gern ich dich habe,
dann würde ich nur eine,
oder gar keine Antwort bekommen.
Also kann ich gleich weg bleiben,
weil ich mir so,
einen weiteren Riss,
im Herzen erspare.


Ich weis,
das dein Herz,
einer anderen gehört.
Doch ich weis nicht,
ob ihr Herz,
dir gehört.
Ich sollte,
dich gehen lassen,
das weis ich.
Doch das,
ist so schwer,
und es tut weh,
denn ich wünsche mir,
so sehr,
das dein Herz,
mir gehört,
so wie mein Herz,
dir gehört.

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